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Volume 7, No. 1, Art. 25 – Januar 2006

Die Rechte der Kinder im westlichen positivistischen Modell der Wissensproduktion

Eduardo A. Arturo Capomassi (Ecuador)

Zusammenfassung: Dieser Artikel beschäftigt sich mit der Wahrnehmung von Alltagserleben. Ziel ist es, komplexe Prozesse wie die Organisation des Sozialen, die Ursprünge von Ungleichheit und Ungerechtigkeit sowie die individuelle und kollektive Teilhabe und Verantwortung in solchen Prozessen zu verstehen, wobei dem Umgang mit den Rechten von Kindern besondere Aufmerksamkeit geschenkt wird.

Die Identifikation des Wissen-Organisation-Identität-Subsystems, das menschliche Entwicklung vorantreibt, und dessen Verankerung in Philosophie, Physik und Biologie dient als konzeptueller Rahmen der Studie. Rückgreifend auf diesen Rahmen wird das westliche positivistische Modell der Wissensproduktion kritisiert, konkreter der Umgang mit Macht, die Rolle juristischer Subsysteme und das Ethikverständnis in diesem Modell. Danach werden die Rechte von Kindern unter einer umfassenderen Perspektive diskutiert, für die neue konzeptuelle Annäherungen erforderlich sind.

Keywords: Sozialpolitik, Rechte von Kindern, frühe Kindheitsentwicklung, menschliche Entwicklung, Wissen, Organisation

Dieser Artikel liegt als Volltext nur in spanisch vor.


Letzte Änderung: 28.01.2006

Volume 7, No. 2   Inhaltsverzeichnis

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© 2006 Forum Qualitative Sozialforschung / Forum: Qualitative Social Research
(ISSN 1438-5627)

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