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Volume 9, No. 1, Art. 21 – Januar 2008 Macht, Konflikt und Spiritualität: eine qualitative Untersuchung glaubensbasierter Organisierungsprozesse von Gemeinschaften Brian Christens, Diana L. Jones & Paul W. Speer (USA) Zusammenfassung: Organisierungsprozesse von Gemeinschaften werden meist von Gruppen mit geringer ökonomischer und sozialer Macht initiiert, und in deren Verlauf kommt es zu Empowerment und zu kollektiven Aktionen. Durch diese Aktionen werden diejenigen Gruppen, die die Prozesse tragen, in die Lage versetzt, Einfluss auf gesellschaftlichen Systeme auszuüben, zumeist von Positionen außerhalb oder gegen bereits etablierte Machtverhältnisse und Organisationsstrukturen. Insoweit sind Konflikte diesen Prozessen der Gemeinschaftsorganisation inhärent. In die in diesem Beitrag vorgestellte Analyse sind ausführliche Interviews mit besonders aktiven Mitgliedern von Gemeinschaften eingegangen, in deren Gläubigkeit eine wesentliche Rolle spielt. Die Auswertung zeigte vielfältige Verbindungen zwischen den Dimensionen Macht, Konflikt und Spiritualität. Hiervon ausgehend formulieren wir einige Hypothesen über die Wirksamkeit von Macht und Konflikt in glaubensbasierten Organisierungsprozesse von Gemeinschaften. Keywords: Organisierung, Macht, Konflikt, Empowerment, Gemeinschaft, Spiritualität, zivilgesellschatliches Engagement Dieser Artikel liegt als Volltext nur in englisch vor. Letzte Änderung: 01.10.2007 Volume 9, No. 1 Inhaltsverzeichnis [qualitative-research.net]
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