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Volume 1, No. 3 – Dezember 2000

Computer-gestützte Forschung und Veröffentlichung in der zeitgenössischen Geschichtswissenschaft

Zoltán Lux (Ungarn)

Zusammenfassung: Das 1956 Institut beschäftigt sich mit Forschungen zur ungarischen Geschichte nach dem 2. Weltkrieg, mit einem besonderen Schwerpunkt auf der ungarischen Revolution, die 1956 stattgefunden hat, d.h. ihrer Entstehung und ihren Folgen auch unter einer internationalen Perspektive. Seit seiner Gründung 1990 verfügt das Institut über beträchtliche Dokumentensammlungen und Daten aus Forschungen insbesondere zu dieser Periode.

Nach einer kurzen Vorstellung des Instituts werde ich mich vor allem mit den folgenden Feldern befassen:

  • Beschreibung der Datensammlungen des 1956 Institut: Oral History-Interviews, Daten zu Gerichtsverhandlungen und photographisches Datenmaterial;

  • Entwicklung neuer, multimedialer Datenbanken;

  • Forschung und Datensammlungen: Zugang zu privaten Datensammlungen, Verteilung von und Kontrolle über Informationen, Forschende und ihre Haltung zur (Nicht-) Zugänglichkeit von Daten;

  • Konzept und Praxis automatisierter Datensammlung und automatisierten Zugriffs auf Informationen, die Identifizierung der Authentizität von Datenquellen;

  • Datenbanken als wichtige Voraussetzung für die Erstellung digitaler Publikationen.

Keywords: Archivierung qualitativer Daten, Informatik, Sozialwissenschaften, multimediale Datenbank, Oracle Datenbank, Oral History, zeitgenössische Geschichte

Dieser Artikel liegt als Volltext nur in englisch vor.


Letzte Änderung: 30.01.2003

Volume 1, No. 3   Inhaltsverzeichnis

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© 2000 Forum Qualitative Sozialforschung / Forum: Qualitative Social Research
(ISSN 1438-5627)